Praxissemester bei der SICK AG

Liebe Leserinnen und Leser, im südbadischen Raum ist die SICK AG sehr vielen Menschen ein Begriff und das nicht nur der Größe wegen. Oft hört und liest man von den Topplatzierungen bei Mitarbeiterzufriedenheitsrankings. Dazu kommt, dass die SICK AG in dieser Region wohl zu den technisch innovativsten Arbeitgebern zählt. So sind wir schon sehr früh auf das Unternehmen aufmerksam geworden und haben uns dazu entschlossen, eine Bewerbung einzureichen. Während der Bewerbungsphase lief der Kontakt zum Unternehmen zügig und unkompliziert.

Wir, René (Maschinenbau, RWTH Aachen), Felix (Maschinenbau, RWTH Aachen) und Roman (Wirtschaftsingenieurwesen, KIT), absolvieren gerade unsere vier- bis sechsmonatigen Praktika bei SICK und wollen euch einen kurzen Einblick in unsere Tätigkeiten und gesammelten Erfahrungen geben.
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Felix (RWTH-Aachen, Maschinenbau):

„Es gefiel mir besonders gut, dass man mir ermöglichte, in verschiedenen Bereichen mitzuarbeiten. So konnte ich mein Praktikum zum einen bei der Abteilung Process Engineering und zum anderen in der Betriebsmittelkonstruktion absolvieren. Im Process Engineering beschäftigte ich mich hauptsächlich mit dem Messen und Prüfen von Serien- und Vorserienprodukten und bekam so einen guten Einblick in das gesamte Produktspektrum. In der Betriebsmittelkonstruktion hatte ich die Möglichkeit ein neues CAD-System zu lernen und konnte daraufhin an Projekten mitarbeiten. Zudem gab es mehrfach die Möglichkeit bei internen und externen Maschinenabnahmen dabei zu sein. Ich bekam außerdem die Möglichkeit, die Abnahme eines Maschinengestells in Reutlingen und die Abnahme eines X-Z Achsportals bei einem weiteren Zulieferer zu begleiten.“

René (RWTH-Aachen, Maschinenbau):

„In meinem viermonatigen Praktikum war ich Teil eines sehr netten Konstruktionsteams im Bereich Identification & Measuring in Reute. Zu Beginn wurde ich auf ein für mich neues CAD Programm (PTC Creo Elements) eingewiesen und direkt auf die einzelnen Teile und Geräte losgelassen. In dieser Phase hatten meine Kollegen viel Geduld mit mir und sie halfen mir jederzeit beim Erlernen des neuen Programms. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörten das Konstruieren von Vorrichtungen, Testaufbauten, die Weiterentwicklung von Sensoren und das Anfertigen der entsprechenden Zeichnungen. In dieser Zeit lernte ich die Eigenschaften und Spezifikationen der einzelnen Geräte kennen und hatte einen interessanten Einblick in die Arbeitsweise der verschiedenen Entwicklungsingenieure.“

Roman (Karlsruher Institut für Technologie, Wirtschaftsingenieurwesen):

„Während meines Praktikums arbeitete ich im Corporate Solution Center Logistics Automation in Waldkirch. In dieser Zeit erhielt ich Aufgaben aus dem kaufmännischen Bereich, die aber sehr oft auch ein ausgeprägtes technisches Verständnis erforderten. Für mich als angehender Wirtschaftsingenieur war das eine gute, bereichsübergreifende Mischung. Bei der Bearbeitung von Aufgaben, wie der Durchführung von Marktanalysen und der Erstellung von Whitepapern hatte ich in der Umsetzung sehr viel Freiraum und konnte die Arbeiten weitestgehend nach meinen Vorstellungen gestalten. So konnte ich aktiv meine eigenen Ideen in das Unternehmen einbringen. Bei Fragen oder Problemen fand ich immer einen Ansprechpartner, der mich unterstütze und mit weiterhelfen konnte. Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit, bei Praxistests mitzuwirken und somit auch die Anwendung der Sensorik mitzuerleben.“

Uns sind uns noch weitere Vorzüge der SICK AG aufgefallen, die wir besonders gut fanden und kurz erwähnen möchten.

  • Gute Gleitzeitbedingungen und 35h-Woche
  • Gute Kantine und vielseitiges Essen
  • Teamarbeit
  • Bei Bedarf erhielt man immer Hilfe
  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • Fahrgemeinschaften-Portal
  • Spannende Projekte
  • Networking ist gut möglich, sowohl mit den SICK Mitarbeitern als auch mit den anderen Praktikanten
  • Interne Weiterbildungsmöglichkeiten (SICK-Akademie)

Unsere Zeit bei der SICK AG war für uns alle sehr positiv und half uns dabei, uns weiterzuentwickeln und viele neue Erfahrungen zu sammeln. Wir sind uns einig, dass die SICK AG ein Unternehmen ist, das sich auch um die Interessen der Mitarbeiter sorgt und in dem ein angenehmes Arbeitsklima unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht. So können wir uns gut vorstellen, erneut eine Bewerbung für einen Bachelor- oder Masterarbeitsplatz  bei SICK einzureichen.

Beste Grüße,

Felix, René und Roman

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