Was wurde denn aus – Stefan Rinklin?

  • Name: Stefan Rinklin
  • Alter: 25 Jahre
  • Ausbildungsberuf: Mechatroniker
  • Ausbildungszeitraum: 2006 – 2010

 

In welcher Abteilung, in welchem Bereich bei SICK arbeitest du heute?

Zurzeit arbeite ich im Bereich „Central Unit Engineering Service Center“. Diese Abteilung gehört dem Zentralbereich der SICK AG an und stellt für nahezu den gesamten Konzern Prüfmaschinen her, die wiederum für die Prüfung unserer Produkte benötigt werden.

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Was übst du heute für einen Beruf aus? Wie bist du dazu gekommen? (Weiterbildungen, Schulungen, Seminare)

Momentan arbeite ich als Betriebsmittelbetreuer/Instandhalter in einer kleinen Untergruppe der Abteilung. Angefangen hat meine Laufbahn bei SICK mit einer Ausbildung zum Mechatroniker. Nachdem ich diese Anfang 2010 erfolgreich beendet hatte, wechselte ich an den Standort Reute. Hier fertigte ich Sensoren, die z.B. in Straßentunnel verbaut werden, um den CO²-Gehalt im Tunnel zu messen. Auch die Prüfung dieser Geräte gehörte zu meinem damaligen Aufgabenfeld. 2011 wechselte ich dann zu meinem jetzigen Arbeitsplatz.

 

Was sind deine täglichen Aufgaben? Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag?

Meine Aufgabe als Instandhalter besteht darin, diese selbstentwickelten Prüfanlagen zu warten und auftretenden Störungen schnellstmöglich zu beseitigen. Somit bin ich viel in der Produktion unterwegs und stehe dabei ich in ständigem Kontakt mit den Produktionsmitarbeiterinnen und –mitarbeitern, sowie der Entwicklung. Durch die unterschiedlichen Prüfanlagen ist meine Arbeit sehr vielfältig und wird daher nie langweilig!

 

Gab es ein besonderes Ereignis in deiner Ausbildung, an das du dich heute noch gerne zurückerinnerst?

Ich habe viele gute Erinnerungen an meine Ausbildungszeit bei SICK. Angefangen mit den Pädagogischen Tagen auf dem Ibichhof  und Herzogenhorn, die Ausflüge wie beispielsweise nach Prag oder das jährliche Skiwochenende. Ein 3- wöchiges Austauschprogramm im Jahre 2008 nach Ungarn war ebenfalls ein Erlebnis, welches ich nicht vergessen werde. Das größte und gleichzeitig beeindruckendste Erlebnis war für mich jedoch die Teilnahme an den „Euroskills“ (Europameisterschaften der Berufe) in Lissabon, Portugal. Dort habe ich mit einem Teamkollegen in der Disziplin Mechatronik teilgenommen.

 

Welchen Tipp gibst du Schülerinnen und Schülern, die mitten in der Berufsorientierung stecken?

Durch mehrere Praktika kann man seine Vorstellungen zu einem Ausbildungsberuf stärken. Ein kleiner Zwischenschritt in seinem Bildungs- bzw. Ausbildungsweg muss auch nicht immer gleich ein Nachteil sein.

 

Viele Grüße,

Stefan

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