Gesucht und gefunden: Mein neuer Job bei SICK

Wie lief der Bewerbungsprozess bei Ihnen ab? Warum haben Sie sich für das Unternehmen entschieden? Wie gestaltete sich Ihr Start bei SICK? Was gefällt Ihnen und was kann man verbessern? All diese Fragen kamen auf, als das Interview mit der neuen Mitarbeiterin Ariane Haffke (Process and Project Manager) anstand. Diese Fragen und noch mehr hat sie uns dann in einem interessanten Gespräch ausführlich beantwortet. Lest selbst:

 

Haffke Ariane_03

Ariane Haffke

SICK Karriere: Frau Haffke, Sie sind noch nicht lange bei SICK. Wie lange liegt Ihr Start nun zurück?

Ariane Haffke: Ich habe am 6. November letzten Jahres bei SICK angefangen.

 

SICK Karriere: Waren Sie damals gezielt auf der Suche nach einem neuen Job?

Ariane Haffke: Ja, ich habe gezielt auf verschiedenen großen Jobbörsen/Plattformen in der Region Bayern und Baden-Württemberg gesucht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Unternehmen zuvor nicht kannte. Ich entdeckte dann ganz zufällig eine interessante Stellenausschreibung von SICK, auf die ich mich gleich beworben habe.

 

SICK Karriere: Warum haben Sie sich für die das Unternehmen entschieden? Was hat Sie überzeugt?

Ariane Haffke: Überzeugt hat mich das Gesamtpaket: die interessanten Aufgaben, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die angemessene Vergütung und natürlich die schöne Region.

 

SICK Karriere: Sie sind seitdem bei SICK als „Project and Process Manager“ tätig. Was kann man als Außenstehender darunter verstehen?

Ariane Haffke: Ich wurde für das Projekt „SICK Sales Pro“ eingestellt. Es handelt sich dabei um ein internationales Projekt, das sich mit der kompletten Vertriebsprozesslandschaft des Unternehmens beschäftigt. Ziel ist es, die aktuell unterschiedlichen, internationalen Vertriebsprozesse zu harmonisieren. Wir nehmen also die vorhandenen Prozesse unter die Lupe und identifizieren die internationalen „best practices“, um ein einheitliches Verständnis zu entwickeln.

 

SICK Karriere: Ursprünglich hatten Sie sich auf eine andere Stelle beworben. Warum wurde es dann doch die Stelle „Project and Process Manager“?

Ariane Haffke: Ich hatte mich damals auf eine Position im Produktmanagement beworben. Kurz darauf kontaktierte mich eine Referentin der Personalabteilung. Sie bot mir die Position des Project und Process Managers an,  da sie der Ansicht war, dass ich vom Profil her besser auf diese Stelle passe. Nach einem Telefonat, bei dem ich mein Interesse auch für dieses Angebot signalisiert hatte, schickte sie mir noch die ausführliche Beschreibung und Informationen zu dieser Stelle. Mit ihrer Einschätzung behielt die Personalreferentin dann auch Recht, denn ich habe mich schlussendlich für die Stelle als „Project and Process Manager“ entschieden.

 

SICK Karriere: Bis zum unterzeichneten Arbeitsvertrag ist dennoch einige Zeit vergangen. Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Ariane Haffke: Ich wurde ziemlich schnell zum Erstgespräch eingeladen und merkte gleich, dass für mich einfach alles passt. Somit konnte ich bereits nach diesem Gespräch sagen, dass dieser Job bei SICK ideal für mich wäre. Hier wollte ich gerne hin! Dann wurde ich zu meinem Glück zum Zweitgespräch eingeladen, für das ich eine Aufgabe zu bearbeiten und anschließend zu präsentieren hatte. Auch da lief für mich alles super.

 

SICK Karriere: Was ist Ihnen positiv aufgefallen?

Ariane Haffke: Die soziale Komponente des Unternehmens hat mir sehr gut gefallen. Das kam auch im Vorstellungsgespräch glaubhaft rüber und ich konnte es direkt in meiner Anfangszeit erleben. Ich wurde hier sehr offen empfangen und alle neuen Arbeitskollegen standen mir mit Rat und Tat zur Seite. Das war für mich eine positive Erfahrung.

Außerdem erlebt man es auch nicht häufig, dass ein Unternehmen über den Tellerrand hinaus schaut und man eine andere Stelle angeboten bekommt als die, auf die man sich ursprünglich beworben hatte, weil das Angebot besser zu einem passt.

Sehr positiv empfand ich auch das Feedbackgespräch nach meiner Einstellung, das in Form einer gemeinsamen Mittagspause mit meiner Recruiterin stattfand.

 

SICK Karriere: Bestimmt hatten Sie auch Erwartungen an Ihren Start bei SICK, an Ihren neuen Job und an den neuen Arbeitgeber – wenn ja, welche waren das?

Ariane Haffke: Ich erwartete selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Außerdem war es mir wichtig, mein eigenes Wissen einbringen zu können, während ich gleichzeitig Neues erlernen kann. Ich komme ursprünglich aus der Automobilindustrie und arbeitete bei einem der großen deutschen Hersteller in der hausinternen Beratung, so dass ich viel Erfahrung zum Thema Prozessoptimierung mitbringe, welches ich hier bei SICK jetzt sehr gut anwenden kann. Da ich aber bisher nur sehr wenig im Vertrieb direkt gearbeitet hatte, war ich sehr gespannt auf die neue Tätigkeit, die es mir jetzt erlaubt, mein Vertriebswissen auszubauen.

 

SICK Karriere: Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Ariane Haffke: Ja, die wurden alle voll erfüllt. Man hat mir vorab mitgeteilt, dass es sich um ein internationales Projekt mit Eigenverantwortung handelt und so ist es nun auch. Die internationale Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den Tochtergesellschaften macht mir großen Spaß und es freut mich, wieder viel Englisch sprechen zu können. Erstaunlich, wie schnell sich die Sprachkenntnisse wieder herstellen.

 

SICK Karriere: Wie schnell haben Sie sich eingelebt und was hat hierzu beigetragen?

Ariane Haffke: Ich bin offen empfangen worden und genau das macht es für neue Mitarbeiter leichter. Mein Team arbeitet sehr gut zusammen und passt auch von den Persönlichkeiten gut zusammen. Ich konnte mich schnell integrieren, auch weil ich ein unkomplizierter Typ. Nach und nach ergeben sich jetzt auch die Schnittstellen ins Unternehmen zu den verschiedenen Themen.

 

SICK Karriere: Gibt es Punkte, die man Ihrer Meinung nach bei SICK verbessern kann?

Ariane Haffke: Explizit nicht. Vielleicht die langen Phasen bis Entscheidungen getroffen werden. Aber SICK hat auch Themen, wie die derzeitige Parksituation erkannt und optimiert diese.

 

SICK Karriere: Wenn Sie SICK in einem Wort beschreiben müssten, welches wäre das?

Ariane Haffke: Ich versuche es mal in einem Satz: Toller Arbeitgeber in einer tollen Region mit tollen Perspektiven. Ich habe für MICH die optimale und richtige Entscheidung getroffen und bereue diese nicht.

 

Wir danken Frau Haffke für dieses interessante Interview!

SICK Karriere-Team

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.