Schnupperpraktikum bei SICK

Ich habe meine „Sensoren“ nach Waldkirch auf SICK Sensor Intelligence gerichtet. Und Ihr?

Vergangene Woche war ich, Lena Hermann, als neugierige Schnupperpraktikantin auf Entdeckungskurs bei SICK unterwegs und wurde überall freundlich empfangen. Nach meinem Abitur im kommenden Jahr möchte ich mich bei Firmen in nächster Umgebung für einen dualen Studienplatz bewerben. Daher freute ich mich, dass ich bei SICK einen Praktikumsplatz und viele Informationen bekommen habe. Z. B. habe ich mit Michaela, DH-Studentin im Bereich Industrie im 1. Lehrjahr gesprochen.

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Fragen wie „Wo wohnt ihr in den Praxissemestern?“, „Gibt es in Lörrach eine Kantine zum Mittagessen oder muss man sich dies jeden Tag selbst mitbringen?“ oder „Ist das Assessment Center zu schaffen?“ stellte ich ihr. Die Antworten von Michaela möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Die meisten DH-Studenten wohnen an der jeweiligen dualen Hochschule. JA – es gibt Mittagessen in einer Kantine, welches anscheinend auch nicht so schlecht sein soll.  Laut Michaela und den Azubis sowie DH-Studenten, mit denen ich gesprochen habe, ist das Assessment Center, das man bei der Bewerbung durchlaufen muss, gut zu meistern – auch ohne große Vorbereitung.

Wieso ist es für uns Schüler interessant, die Sensoren nach SICK auszurichten? Was hat SICK seinen DH-Studenten zu bieten, was manch andere nicht haben?

Einige Beispiele habe ich hautnah mitbekommen: Bei SICK dürfen duale Studenten einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt in einer Tochtergesellschaft während des Praxissemesters absolvieren. Australien, Singapur, China, USA, Kanada, London und einige weitere Standorte können erkundet werden! Ein Blick auf die Infotafel im Pausenraum der Ausbildungsabteilung zeigt unzählige Postkarten von DH-Studenten aus der ganzen Welt.

SICK bietet auch ein tolles Gesundheits- und Sozialmanagement für seine Mitarbeiter. Speziell für Azubis und DH-Studenten gibt es jährliche Veranstaltungen rund um Sport, Gesundheit, Organisation und das soziale Miteinander.

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Mein Praktikum war sehr kurzweilig aber informativ – an täglich wechselnden Einsatzstellen. Sehr beeindruckt hat mich, dass ich in fast allen Abteilungen, die ich besuchte, vieles selbst erarbeiten durfte – wie zum Beispiel Emails an Kunden verfassen, mit Kunden telefonieren oder auch Reisen für Mitarbeiter buchen. Auch habe ich erst in meinem Praktikum erfahren, wofür das Gesundheits- und Sozialmanagement bei SICK genau zuständig ist: es beschäftigt sich nicht bloß mit Sportangeboten für die Mitarbeiter, sondern auch mit deren Ernährung und Gesundheit, psychisch sowie physisch.

Mir wurde schon viel Verantwortung übertragen – das hätte ich so gar nicht erwartet in einem Schnupperpraktikum!

Das möchte ich Euch noch verraten:

Ein bekanntes Highlight bei SICK ist der „Schnitzeltag“ – jeden Donnerstag im Betriebsrestaurant! Ich muss zugeben: einfach nur lecker!

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Meine „Sensoren“ sind durch das tolle Praktikum noch stärker „fokussiert“ worden.

Ich möchte mich bei allen „SICK’lern“, die mich an diesen informationsreichen Tagen begleitet haben, herzlich bedanken!

Ich würde mich freuen, wenn ich wiederkommen darf!

Liebe Grüße,

Eure Lena

 

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