Sightseeing und Sachertorte: unser Reiseabschluss in Wien

Hallo zusammen, nach drei Wochen Ungarn plötzlich wieder in einem deutschsprachigen Land? Das war wirklich eine Umstellung für uns, als wir am vergangenen Donnerstagmorgen nach zwei Stunden Zugfahrt in Wien ankamen. Dort hatten wir noch genügend Zeit unser Hotel zu suchen und die Stadt kennen zulernen.

Nachdem wir unser Gepäck im Hotel abgeladen und uns etwas frisch gemacht hatten, machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg zum Technischen Museum. Dort konnten wir viele Ausstellungen besichtigen und probierten uns an einigen Experimentierstationen aus. Als um 14 Uhr schon einige Mägen knurrten machten wir uns auf dem Weg zum Mittagessen.

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Mit der nächsten U-Bahn in Richtung des Wiener Praters. Diesen kann man sich wie einen großen Jahrmarkt mit vielen großen Fahrgeschäften und Essensbuden vorstellen. Eine dieser Buden wurde sofort von uns beschlagnahmt und wir gönnten uns erstmal eine Kleinigkeit, um die knurrenden Mägen zu beruhigen. Kaum war der letzte Happen aufgegessen, waren wir alle zwischen den vielen Fahrgeschäften unterwegs und probierten einiges aus.

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Nachdem wir unserer Unternehmungslust nachgegangen waren, traten wir den Rückweg ins Hotel an. Dort angekommen machten wir uns ein bisschen frisch und richteten uns für den bevorstehenden Abend.

Als erstes ging es danach für uns in ein schönes kleines Restaurant namens “Centimeter”. Diese hatte einige Besonderheiten zu bieten. Wir wählten das Menü “Unsere Scheibtruhe”, das aus einem riesigen Berg Beilagen und Schnitzel bestand und in einer kleinen Schubkarre serviert wurde. Das Essen hatte sich den Namen also redlich verdient!

Nachher

Nach dem Essen liefen wir noch etwas durch die Stadt und machten am Abend noch am Ufer eines Donaukanals Halt, um dort an einer kleinen Bar noch gemeinsam einen Cocktail zu trinken und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Zumindest war dies für ein paar von uns der Plan. Der Rest stieg danach noch ins Wiener Nachtleben ein und konnte am nächsten Morgen einiges erzählen.

Am Freitagmorgen frühstückten wir alle mehr oder weniger ausgeschlafen gemeinsam im Hotel. Nach dieser kurzen Stärkung fing jedoch auch schon das für diesen Tag geplante Programm an. Erster Punkt auf der Tagesordnung: Stadtführung. Diese legten wir in einem Bus, der uns zu den schönsten Plätzen in Wien führte, zurück. Hierzu gehörte auch Schloss Schönbrunn, wo wir eine Pause einlegten, um das schöne Gebäude und den dazugehörigen Garten zu bewundern. Wir bekamen dort auch eine Rundführung, wonach es auch schon bald wieder Richtung Bus ging.

Dann ging es gleich weiter zum nächsten Stopp: das Schloss Belvedere. Dort angekommen stiegen wir jedoch nur kurz für eine Foto-Pause aus. Wir beendeten unsere Stadtführung schließlich an der Wiener Oper. Anschließend machten wir uns gemeinsam auf die Suche nach einem kleinen Café, um dort bei Kaiserschmarrn und Sacher Torte die weitere Tagesplanung zu besprechen.

Eine Gruppe von uns ging danach in Richtung Prater weiter. Die zweite Gruppe wollte nach kurzer Shoppingrunde nachkommen, da eine Fahrt mit dem berühmten Wiener Riesenrad geplant war.

P1100058Diese erlebte jedoch nur die Hälfte unserer Gruppe, da diejenigen die bereits vorgegangen waren den Nachmittag in einem kleinen Park vor dem Prater verschliefen.

Zu einem gemeinsamen Gruppenfoto reichte es dann aber zum Glück noch 🙂

Wien

Bald darauf machten wir uns wieder auf den Weg in die Wiener Innenstadt, wo wir unseren letzten gemeinsamen Abend in einem kleinen italienischen Restaurant genießen wollten, bevor es daran ging, die Koffer aus dem Hotel zu holen und die Heimreise anzutreten.

Diese legten wir, wie auch die Hinfahrt, über Nacht im Schlafwagen zurück.Am Samstagmittag um 11:57 Uhr war es dann endlich soweit: Nach drei Wochen Ungarnaustausch kamen wir alle wieder da an wo wir gestartet waren – am schönen Freiburger Hauptbahnhof.

Happy End!

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