Unsere ersten 60 Tage bei SICK

Mein Name ist Anne Adler: Gemeinsam mit ingesamt 67 anderen Azubis und DH-Studenten habe ich am 1. September 2016 meine Ausbildung als Europakauffrau bei SICK begonnen.

In den letzten Wochen haben wir „Neuen“ schon sehr viel erlebt. Von den SICK KulTOUR Tagen bis zu den Science Days. Wir haben uns in unseren ersten Abteilungen eingelebt und uns an den Arbeitsalltag gewöhnt. Doch zu viel möchte ich noch nicht verraten, denn ich habe einige meiner Azubi-Kollegen gefragt, die euch nun etwas über unsere ersten 60 Tage bei SICK erzählen:

Einige meiner Kolleginnen und Kollegen standen mir am Mikrofon Rede und Antwort zu unseren ersten 60 Tagen bei SICK.

Einige meiner Kolleginnen und Kollegen standen mir Rede und Antwort zu unseren ersten 60 Tagen bei SICK.

Anne: Wie habt ihr die ersten Tage bei SICK erlebt?

Linda, Lena und Stephanie (Industriekauffrauen): Die ersten Tage waren sehr aufregend. Wie sind die neuen Kollegen? Was kommt heute alles auf uns zu? Finden wir uns auf dem großen Firmengelände zurecht? Durch verschiedene Vorträge in der Einführungswoche, unter anderem von Herrn Dr. Krämer und Frau Sick-Glaser, wurden uns all diese Fragen beantwortet. Somit bekamen wir einen guten Einblick in das Unternehmen. Bei den KulTOUR Tagen im Münstertal lernten wir uns besser kennen und förderten unseren Teamgeist durch verschiedene Workshops.

 

Anne: Mit welchem Gefühl seid ihr am ersten Tag zu SICK gekommen?

Jacqueline (DH -Wirtschaftsingenieurwesen) und Philipp (DH-Maschinenbau): Am Donnerstag, den 1. September, war es so weit. Endlich hieß es „Herzlich Willkommen bei SICK.“ An diesem Morgen war unsere Vorfreude und Neugierde groß. Wir freuten uns auf einen neuen Lebensabschnitt und auf die Zusammenarbeit mit vielen neuen Kolleginnen und Kollegen. Wir waren gespannt darauf, wie sich das Studium gestalten wird. Natürlich spielte auch Aufregung eine Rolle. Doch durch unsere Paten, welche uns schon länger betreuen, starteten wir mit einem sicheren Gefühl in den ersten Tag.

 

Anne: Wie habt ihr den ersten „richtigen“ Arbeitstag, also den Einstieg in der ersten Abteilung erlebt?

Jasmin (DH-Industrie): Meinen ersten Abteilungseinsatz hatte ich in der Ausbildungsabteilung. Für den Einstieg war das perfekt. Dadurch konnte ich die anderen Azubis besser kennenlernen und mit den Ausbildern zusammenarbeiten. Auf meinen ersten Arbeitstag war ich sehr gespannt. Welche Aufgaben stehen mir bevor? Schlussendlich wurden mir dort verantwortungsvolle Aufgaben im Bewerbermanagement übertragen. Ich durfte auch schon erste Vorbereitungen für die Assessment Center treffen, die im September und Oktober stattgefunden haben.

 

Anne: Welche Aufgaben hattet ihr in euren ersten Wochen bei SICK?

Linda, Lena und Stephanie (Industriekauffrauen): Unsere Abteilungseinsätze starteten im Zentraleinkauf, dem Empfang sowie in dem Bereich Training & Education. Darin konnten wir Aufgaben kennenlernen, wie beispielsweise das Archivieren von Auftragsbestätigungen, die Anmeldungen von Besuchern am Empfang und die Vorbereitung für internationale Schulungen. In der ersten Woche wurde uns schon sehr viel Verantwortung übertragen.

Kai-Jannik (DH-Informationstechnik): In den ersten Wochen bei SICK hatten wir Informatiker einen Einführungslehrgang „Welcome to IT“, welches uns einen Einblick in die IT und einem einen Überblick über die verschiedenen Bereiche und deren Aufgaben gab.

 

Anne: Mit welchem Gefühl geht ihr nun Tag für Tag zur Arbeit?

Moritz (DH-Elektrotechnik): Nach den ersten Wochen bei SICK bin ich nun bei vielen Abläufen routiniert. Ich gehe gerne zur Arbeit, da mich dennoch an jedem Tag etwas Neues erwartet. Außerdem freue ich mich immer auf das Zusammenarbeiten mit den Kollegen.

 

Anne: Welche besonderen Aufgaben durftet ihr bereits übernehmen?

Carina (Technische Produktdesignerin): Neben der Ausbildung selbst gibt es in der Ausbildungsabteilung viele Veranstaltungen. Bereits nach wenigen Wochen stand die Durchführung einer Werkführung für Schüler/innen an. Außerdem hatte ich die ersten außerbetrieblichen Einsätze auf den Science Days im Europapark und beim SICK Robot-Day. Ebenfalls freue ich mich, künftig als Patin für die neuen Azubis eine neue Aufgabe zu übernehmen.

 

Anne: Was war bis jetzt euer Highlight in der Ausbildung?

Simon (Mechatroniker): Das Highlight für mich waren ganz klar die SICK KulTOUR Tage. Die vielen Teamaufgaben, die wir bewältigt haben, machten sehr viel Spaß und stärkten das Gemeinschaftsgefühl. Ohne Handyempfang verbrachten wir Azubis die Abende gemeinsam und lernten uns immer besser kennen. Die SICK KulTOUR Tage waren ein perfekter Einstieg in die Ausbildung bei SICK.

 

Gruppenbild bei den SICK KulTOUR Tagen im Münstertal

Gruppenbild bei den SICK KulTOUR Tagen im Münstertal

Anne: Worauf freut ihr euch in eurer Ausbildung ganz besonders?

Lukas (Elektroniker für Geräte & Systeme): Am meisten freue ich mich auf die verschiedenen Erfahrungen in den Abteilungen, in denen ich während meiner Ausbildung mitarbeiten darf. Außerdem gibt es die Chance, auch in Abteilungen an anderen Standorten, ob innerhalb oder außerhalb von Deutschland, mitzuwirken und an einer Sprachreise nach Dublin und einer Ungarnreise teilzunehmen.

 

Anne: Wie würdet ihr die Ausbildung bei SICK in nur drei Worten beschreiben?

Kai-Jannik (DH-Informationstechnik): Aufregend, anspruchsvoll und lehrreich.

Jasmin (DH-Industrie): Abwechslungsreich, anspruchsvoll und interessant.

 

Ich hoffe, wir konnten euch damit einen kleinen Einblick in unseren Start bei SICK geben. Wir freuen uns auf unsere Ausbildung und sind gespannt, was uns noch erwartet. Die ersten 60 Tage waren jedenfalls sehr spannend!

Viele Grüße,

Anne

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