KeepInTouch@SICK – Das erste SensorING-Alumni-Treffen

Moin moin! Mein Name ist Christoph Hansen, ich bin 27 Jahre alt und arbeite als Entwicklungsingenieur im Zentralbereich Forschung und Entwicklung am SICK-Standort in Hamburg. Nach meinem Masterstudium an der TU Hamburg-Harburg und dem Northern Institute of Technology Management habe ich vor nun einem Jahr das Traineeprogramm SensorING begonnen. In einem sehr erlebnisreichen Jahr bin ich viel unterwegs gewesen und konnte viele Unternehmensbereiche kennen lernen. Neben den drei Modulen des SensorING-Jahres, waren die regelmäßigen Veranstaltungen mit der aktuellen SensorING-Gruppe ein besonderes Highlight.

Christoph Hansen

Innovationsmanagement Buttom- Up – unsere Ideen zählen

Wie schafft es SICK zukünftig Ideen „Bottum-up“ ins Unternehmen zu bringen?

Diese Frage stellte uns Vorstandsmitglied Dr. Martin Krämer bei der SensorING-Jahresveranstaltung im September 2016. Gute Ideen für die Entwicklung neuer Produkte, die Optimierung von Prozessen oder auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Unternehmen kommen nicht ausschließlich aus der Management Ebene. Sie sind zu einem großen Teil auch aus der Basis eines Unternehmens. Je weiter weg ein kreativer Mitarbeiter vom Management ist, desto schwerer haben es seine Ideen tatsächlich umgesetzt zu werden.

Kurzerhand führten wir einen Workshop zu dieser Leitfrage durch und trugen unsere Erfahrungen zusammen. Wo sind wir in unseren ersten Monaten bereits auf Hindernisse bei der Umsetzung von Ideen gestoßen? Und was hätte uns in diesen Situationen geholfen? Aus unserem Erfahrungsaustausch wurde die besondere Bedeutung einer effektiven Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensbereiche deutlich. Zudem wurde klar, dass schnelle, direkte und möglichst unkomplizierte Kommunikationswege eine wichtige Grundlage darstellen.

 

Ein regelmäßiges Alumni-Treffen als Austausch- und Ideenforum

Die Förderung der bereichsübergreifenden Kommunikation und Zusammenarbeit ist ein wesentliches Ziel des SensorING-Programms bei SICK. Die SensorING-Gruppe aus aktuell 57 Teilnehmern und Alumni aus allen Unternehmensbereichen bietet ein ideales Forum, um kreative Ideen ins Unternehmen zu bringen. Damit dieses Netzwerk in Zukunft noch besser genutzt werden kann, beschloss ich der Verantwortlichen für das Traineeprogramm, Gabriele Pontiggia,  ein SensorING-Alumni-Treffen ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit einem kleinen Organisationteam stellte ich dann das erste Treffen auf die Beine. Ziel der Veranstaltung war es, ein Forum zum Kennenlernen und Austauschen zu bieten. Zudem sollte die Stärke des SensorING-Programms, der großen inhaltlichen Vielfalt innerhalb der Gruppe, in den Mittelpunkt gestellt werden.

 

Die Organisation des Alumni-Treffens: Was, wann oder vor allem wo?

Insgesamt hat uns als Organisationsteam die Vorbereitung, trotz des Aufwands, viel Spaß gemacht. Besonders spannend gestaltete sich das Zusammenstellen der Agenda. Neben einem Vortragsblock zum Thema „Aktuelle Projekte ehemaliger SensorINGs“, war es unser Ziel, weitere Referenten aus dem Unternehmen zu gewinnen. Dafür mussten wir einige Schleifen drehen. Durch die vielen Gespräche haben wir sehr viel über aktuelle Projekte bei SICK erfahren und neue Kontakte geknüpft. Mit deutlich weniger Aufwand hatten wir bei der Planung eines Termins gerechnet. Aufgrund der geplanten Gruppengröße von circa 50 Teilnehmern sind wir in Waldkirch an Raumgrenzen gestoßen. Daher konnten wir in das „Delcanto“ in Denzlingen ausweichen. Diese Location ist nur wenige Autominuten von SICK entfernt, bietet ideale Rahmenbedingungen und lud abends wunderbar zum Austausch und aktiven Netzwerkförderung ein.

 

Vortrag beim Alumni-Treffen KeepInTouch@SICK

Tolles Feedback und Vorfreude auf die kommenden KeepInTouch@SICK Events

Auch trotz einer intensiven Planung, treten immer wieder spontane Herausforderungen auf. In unserem Fall mussten wir kurzfristig den Ausfall zweier Vorträge verkraften. Glück im Unglück dabei war, dass die Agenda sehr ausgefüllt war. Somit blieb ein vielfältiges Programm aus zwei Alumni-Vorträgen und zwei Vorträgen zu unternehmensweiten Projekten. Zu allen vier Vorträgen und der Zusammenstellung dieser, bekamen wir ein sehr positives Feedback. Für die Referenten war insbesondere der Feedback-Workshop spannend. Er schloss direkt an die Vorträge an. Dabei sammelten wir, anhand von in den Vorträgen vorgestellten Leitfragen, die Meinungen und vor allem auch Ideen der gesamten SensorING-Gruppe. Für die Referenten bot sich somit die Möglichkeit, ihre Inhalte an einer bunten Gruppe aus dem aus allen Bereichen von SICK zu spiegeln. Beim abschließenden „Get together“ wurde von allen Seiten der Wunsch nach einer regelmäßigen Wiederholung geäußert. In vielen Gesprächsrunden entwickelten sich bereits Ideen für künftige Treffen.

 

Vielen Dank an das gesamte Organisationsteam für eure tolle Zusammenarbeit und an alle Teilnehmer für euer Kommen und euer tolles Feedback. Ich freue mich auf die kommenden „KeepInTouch@SICK“-Veranstaltungen mit einer hoffentlich immer größer und vielfältiger werdenden SensorING Gruppe.

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