„What the Data?!“-Hackathon – Teameinblicke

Katharina ist Trainee im SensorING-Programm bei SICK und hat kürzlich im Team mit ihren Kollegen am „What the Data“-Hackathon in Hamburg teilgenommen. Im Blog erzählt sie uns vom Event und ihren Erfahrungen.

Das Wort Hackathon kommt von „Hack“ und „Marathon“. Es ist die Bezeichnung für eine Veranstaltung, in der die Teilnehmer (Studenten, Programmierer, IT-Experten, Ingenieure, Data Scientists, etc.) zusammenarbeiten, um in einer relativ kurzen Zeit eine spezifische Aufgabenstellung zu lösen.

Bereits in den vergangenen zwei Jahren hat jeweils ein SICK-Team am „What the Data“-Hackathon teilgenommen und die Kollegen haben mir bereits vorab begeistert vom vergangenen Jahr erzählt. In diesem Jahr wollte ich auch teilnehmen und die Chance nutzen, mit den riesigen Mengen von Live-Daten zu arbeiten, die während des Hackathons zur Verfügung gestellt werden. Dies sind z. B. Daten von SICK-Sensoren, die im ganzen Gebäude verteilt aufgestellt waren, Live-Daten des Gebäudes (Raumluft, Heizung, Energie etc.) sowie Daten, die andere Firmen mitbrachten. Außerdem ist die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sein fachliches Wissen zu erweitern und neue Leute kennen zu lernen.

 

Katharina (3. vorne links) mit ihrem Team beim Hackathon in Hamburg

Der Ablauf des Hackathons

Der Hackathon fand in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) im Technologiezentrum Energie-Campus in Hamburg-Bergedorf statt. Er begann am Freitagabend mit der Registrierung und offiziellen Begrüßung aller Teilnehmer. Anschließend standen BBQ, Networking und eine große Anzahl spannender Workshops an. Am Samstag wurde dann von morgens bis in die Nacht hinein an den verschiedenen Aufgabenstellungen gearbeitet. Abends wurden außerdem Talks, Workshops und Masterclasses zu aktuellen Themen aus den Bereichen Internet of Things, Industrie 4.0 und Energietechnik angeboten. Sonntags gab es die finale Hacking-Session mit anschließender Ergebnispräsentation, Preisvergabe und einer Closing Keynote. Insgesamt traten circa 60 Programmierer in neun Teams an.

 

Das Team beim Tüfteln

2D-/3D-Datenvisualisierung

Die Aufgaben im SICK-Team

Unser Team hat eine 2D- und eine 3D-Visualisierung des Gebäudes als Webseite umgesetzt. Dabei haben wir die Live-Daten von SICK-Laserscannern und RFID-Sensorik mit eingebunden. Außerdem haben wir eine Data Analytics Auswertung von RFID-Daten implementiert.

Am meisten hat mir die Zusammenarbeit in unserem Team gefallen. Es wurden Ideen ausgetauscht, man unterstützte sich gegenseitig und an beiden Tagen wurde hoch motiviert an unserer Aufgabenstellung gearbeitet. Im ganzen Gebäude herrschte eine sehr kreative Atmosphäre. Zum Schluss belegte unser Team einen tollen 2. Platz und wurde mit einem Preis belohnt.

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