„Job der Woche“: Entwicklungsingenieur m/w Embedded Software. Was steckt dahinter?

Jede Woche veröffentlicht das SICK Karriere-Team auf Facebook und Twitter einen Job der Woche. Dieses Mal haben wir nachgefragt und Thomas Schopp, Gruppenleiter Software im Bereich Identification & Measuring hat uns viele Informationen zu dieser Position gegeben:

SICK Karriere: Warum sind Sie  derzeit auf der Suche nacheinem neuen Mitarbeiter / einer neuen Mitarbeiterin?

Thomas Schopp: Die steigende Anzahl hochinteressanter, technologisch anspruchsvoller Projekte im Umfeld der SICK-Sensorik erfordert einen Aufbau der Gruppe. Dabei geht es vor allem um Kompetenzaufbau und Erweiterung der Expertise in der Gruppe und nicht nur um eine Erhöhung der Mitarbeiteranzahl.

SICK Karriere: Welche Aufgaben/Tätigkeiten erwarten den neuen Mitarbeiter / die neue Mitarbeiterin?

Thomas Schopp: Wir starten mit einer Einarbeitungsphase und Mitarbeit in laufenden Entwicklungsprojekten, damit das neue Teammitglied fundierte Grundlagen erlangen und das Umfeld kennen lernen kann. Anschließend ist die Übernahme der Verantwortung für die Gerätesoftware das Ziel. Dazu gehören das eigenverantwortliche Design sowie die qualitätsorientierte Umsetzung der Software für Geräte und deren Bedienung.

SICK Karriere: Warum ist diese Stelle so interessant und was macht sie besonders spannend?

Thomas Schopp: Die Tätigkeiten unserer Softwareentwicklungen sind breit gefächert. Von sehr hardwarenahen Software-Anteilen, über Betriebssysteme wie Real-Time-Linux bis hin zur high-end Applikationssoftware ist alles enthalten. Wir arbeiten zwar im embedded Umfeld, aber unsere Geräte sind durchweg Multiprozessor-Plattformen die generell in C++ programmiert werden. Die Kombination aus opto-elektro-mechanischen Geräten mit einer high-end Programmierumgebung bietet hier eine sehr anspruchsvolle Arbeitsumgebung in einem sehr dynamischen Umfeld. Die Softwareentwicklung, eingebettet in Projekte in denen auch Optik, Elektronik und Mechanik vertreten sind, bietet die Möglichkeit auch über die Software hinaus Erfahrungen und Kompetenzen aufzubauen. Eigene Ideen einzubringen ist bei uns eine Selbstverständlichkeit und wird auch gefordert und gefördert.

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Ein Team der Division Identification & Measuring. Ihre zukünftigen Kollegen/-innen?

SICK Karriere: Auf den zukünftigen Kollegen / die zukünftige Kollegin wartet ein neues Team. Wie würden Sie ihr Team beschreiben?

Thomas Schopp: Wir sind ein sehr heterogenes Team vom Berufsanfänger bis hin zu sehr erfahrenen Professionals. Das Team besteht aktuell aus zehn Mitarbeitern, wobei wir permanent auch mit externen –Kollegen zusammen arbeiten. Wir sind füreinander da, unterstützen uns gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr für alle Belange. Eine freundschaftliche und respektvolle Arbeitsweise ist uns sehr wichtig.

SICK Karriere: Stellen Sie sich den idealen Kandidaten / die ideale Kandidatin vor. Was soll er / sie mitbringen? Was ist Ihnen besonders wichtig?

Thomas Schopp: Von unserem neuen Kollegen bzw. neuer Kollegin wünschen wir uns, dass er/sie in das beschriebene Umfeld passt. Technisches Interesse, Offenheit für neue Ansätze und Ideen aber auch der Blick über die reine Software hinaus sind dazu sehr wichtig. Da wir sehr daran interessiert sind, auch einen frischen Blick auf unsere Abläufe und Vorgehensweisen zu bekommen, sollte fundierte, mehrjährige Erfahrung in der high-end Softwareentwicklung vorhanden sein. Objektorientiertes, Test-Driven-Design und die Umsetzung unter high-end C++ auf Multiprozessorsystemen sind unser Alltag.

Da Projektgeschäft zu unserem Arbeitsalltag gehört, ist Teamfähigkeit in all seinen Facetten die Voraussetzung dafür, sich und das bestehende Team weiter zu bringen und Spaß an der Arbeit mit uns zu haben.

SICK Karriere: Warum zur SICK AG?

Thomas Schopp: Weil bei der SICK AG der Mitarbeiter der zentrale Mittelpunkt im technologisch hochinteressanten Umfeld ist.

SICK Karriere: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei der Suche nach dem neuen Mitarbeiter / der neuen Mitarbeiterin.

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